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Viele Jahre über führten Bárbara Mesquida Mora und ihr Bruder Jaume die elterliche Traditionsbodega auf Mallorca. Doch dann trennten sich ihre Wege und Bárbara eröffnete im Jahr 2012 ihre eigene Bodega in der Gemeinde Porreres. Ihr Ziel ist es Weine möglichst gesund und mit Persönlichkeit herzustellen.

Alle Weine der Bodega sind Demeter zertifiziert, das bedeutet, es wird biologisch-dynamisch nach den landwirtschaftlichen Konzepten der spirituell-esoterischen Weltanschauung der Anthroposophie nach Rudolf Steiner gearbeitet. So sind zum Beispiel die 22 ha Weinanbaufläche zwischen Porreres und Felanitx nach Feng Shui angelegt worden. Bei der Arbeit auf dem Feld folgt man u.a. dem Zyklus des Mondes und verzichtet auf den Einsatz chemischer Mittel, setzt lieber Aufgüsse aus medizinischen Heilpflanzen ein und versucht den Einsatz von schwerem Gerät in den Weinbergen zu vermeiden. Letzteres brachte Jaume als Erkenntnis aus einem Südamerika Aufenthalt mit nach Haus. Dort lernte er viel über die besondere Bedeutung des Bodens für die Landwirtschaft und dass es gilt eine zu starke Verdichtung zu vermeiden. So setzt man wieder auf Altbewährtes wie das Pferd und den Handkarren. Nur in Ausnahmefällen kommt auch Mal ein leichtes Quad zum Einsatz.

Auf den Feldern finden sich neben eingewanderten Rebsorten auch autochthone wie Prensal blanc, Giro blanc, Callet, Manto Negro und Gorgollassa. Die Reben besitzen ein Alter von ca. 5- 70 Jahren. Die Jahresproduktion liegt bei ca. 60.000 Flaschen pro Jahr. Bárbara Mesquida Mora liebt den leichten Charakter von Weinen. Neben den länger im Fass gereiften Rotweinen findet man im Sortiment von Mesquida Mora auch leichte und junge Weiß- und Roséweine.

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