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Die Leidenschaft für die Aprikose übertrug der Großvater von Gabriel auf seinen Enkel. Zusammen verbrachten sie unzählige Stunden auf den Feldern und unter den ca. 1500 Aprikosenbäumen der Finca “Can Parri”. Und so zieht es “Biel”, der Anglistik studierte und Koch lernte, auch heute noch jeden Sommer zwischen Mai und Juli auf seine Finca unweit von Porreres.

Zunächst eröffnete Gabriel vor einigen Jahren einen kleinen Laden, in dem er seine getrockneten Aprikosen, Aprikosenkonfitüre, Aprikosenlikör und Anderes verkaufte. Sein Geschäft entwickelte sich gut und oft wurde er gefragt was man mit Aprikosen so alles kochen kann. Dies brachte ihn auf den Gedanken Rezepte mit Aprikosen nachzukochen und Neue zu kreieren.

Heute betreibt Gabriel am Kirchplatz von Porreres ein stilvoll eingerichtetes Café-Restaurant namens ” L’ Escivania Espai Gastronomic”. Einst beherbergte das 400 jährige Gebäude das Rathaus, die Kanzelei des Stadtschreibers (daher der Name des Restaurants) und die Markthalle. Zeitweise auch das städtische Gefängnis. Gabriel erzählt, dass er bei den Restaurierungsarbeiten in Stein geritzte Gravuren der Häftlinge fand.

Heute kann man unter den Gewölbedecken aus “Mares” (Sandstein) eine Vielzahl von Gerichten genießen, welche mit Aprikose zubereitet oder verfeinert sind. Egal ob beim obligatorischen “Kuchen-Stop” mit dem Fahrrad, zum Frühstück, zum Mittagessen oder zum Abendessen, das “L’ Escrrivania” mit dem herzlichen Team um Gabriel Mora ist immer einen Besuch wert!

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